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Schweiz am Sonntag – Basel

Auszug aus „Schweiz am Sonntag“, 4.10.2014


Der Roman erzählt folgende, abenteuerliche Story: Bevor der italienische Renaissance-Künstler Michelangelo das Fresko «Das Jüngste Gericht» in der Sixtinischen Kapelle in den nassen Verputz malte, habe er einen Entwurf (Bozzetto) auf eine Holztafel gemalt. Doch auf diesem Gemälde liege ein Fluch. Wer es besitze, dem widerfahre Unheil. Durch ganz Europa ziehe sich seine Blutspur. Den Nationalsozialisten sei das Bild in Paris in die Hände gefallen. Nun bemühe sich eine ultrarechte, geheime Seilschaft, das Bild in ihren Besitz zu bringen. Denn mit dessen dämonischen Kräften lasse sich die grosse Verschwörung realisieren. Weltenretter treten ihnen aber entgegen; der Kunstsammler Hans Albert Bilgrim und sein Gehilfe, der Anwalt Maximilian Brückner. In selbstloser Mission streben auch sie nach dem Bild, um es in den Vatikan zu bringen – und damit den Bann zu lösen.

Die Grundgeschichte des «Bozzetto» wurde schon vor 15 Jahren unter dem Titel «Das Geheimnis der Sixtina» vom Co-Autor publiziert und dieser habe das Bild mit eigenen Augen gesehen. Der Autor wiederum meint zu wissen, wo es sich derzeit befindet: In einem Zollfreilager in der Schweiz, blockiert durch einen Erbstreit.

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